2. Januar 2017

Rechnungswesen & Controlling

7 Thesen für ein gutes Finanzcontrolling und –reporting

  1. Ein unübersichtlicher Kennzahlensalat schmeckt fade und taugt nicht zur Früherkennung.
  2. Eine wertorientierte Steuerung der Margen beruht auf validen kaufmännischen Daten, korrekt „bepreisten“ internen Leistungen und methodisch richtigen Gemeinkostenschlüsseln.
  3. Kosten ziehen Kosten an. Übereilte Effizienzsteigerungsprogramme reduzieren nicht immer die (verbuchten wie impliziten) Kosten.
  4. Im Controlling ist Konsequenz wichtiger als Umfang und Perfektion. Dies gilt vor allem bei Projektbudgets.
  5. “One Pager” – in der Finanzkommunikation ist weniger oft mehr. Kapitalgeber schätzen Transparenz – und einen Gleichklang des externen und internen Reportings.
  6. Effiziente, fehlerfreie Tools sind eine Notwendigkeit – das Kosten-Nutzen-Verhältnis sollte dabei jedoch nicht aus den Augen verloren werden.
  7. Controlling im Elfenbeinturm führt in die Isolation des Managements und ohne Dokumentation ist alles Nichts.

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